Yorck59: Presseerklärung vom 21.03.05
Nach Gespräch mit Körting - Hausprojekt Yorck59 weiterhin von Räumung bedroht.
Heute am 21.03.05 fand um 12.00 Uhr im
Kreuzberger Rathaus in der Yorckstraße 4-11 das anderthalb stündige Gespräch
zwischen VertreterInnen des Hausprojektes Yorck59, Innensenator Körting (SPD),
Baustadtrat Schulz (Grüne), MdB Ströbele (Grüne), MdA Zillich (PDS) und einem
Vertreter des Liegenschaftsfonds statt. Der Gesprächstermin wurde in Folge von
Aktionen u.a. der Besetzung des Rathauses am 18.3.05 durch BewohnerInnen und
UnterstützerInnen der Yorck59 erwirkt.
Die VertreterInnen des Hausprojekts Yorck59 und der politischen Initiativen (u.a. Antirassistische Initiative) stellten folgenden Forderungen an die Bundes- und LandespolitikerInnen:
Sicherung des langfristigen Projekterhalts; Räumungsstopp, bis eine politische Lösung gefunden ist; Rücknahme aller Klagen und Einstellung aller Schikanen gegen BewohnerInnen und politische Initiativen; Weitere Ersatzobjektangebote aus dem Liegenschaftsfond an den Besitzer, Marc Walter; Übernahme von politische und soziale Verantwortung von Seiten der PolitikerInnen.
Als mögliche Lösung wurde ein Ringtausch diskutiert d.h. dass Walter von Seiten des Liegenschaftsfonds ein entsprechendes Ersatzobjekt erhält, und die Yorck59 ihren geplanten Selbstkauf mit dem Liegenschaftsfond verhandelt. Schulz und Ströbele schlugen verschiedene Modelle vor, um diesen Tausch zu ermöglichen. Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass von Senatsebene zugesagt wurde, weitere Verhandlungsgespräche mit Walter zu führen.
Das Hausprojekt Yorck59 sieht weiterhin eine politische Lösung als die einzig mögliche, um das Projekt zu erhalten. Die Suche nach einer friedlichen Lösung der Auseinandersetzung , muss vor allem Marc Walter in die Verantwortung nehmen, weil er mit dem Kauf der Yorck59 die derzeitige Auseinandersetzung verursacht hat.
Weitere Gespräche werden folgen.
Yorck59 bleibt, basta!
Die VertreterInnen des Hausprojekts Yorck59 und der politischen Initiativen (u.a. Antirassistische Initiative) stellten folgenden Forderungen an die Bundes- und LandespolitikerInnen:
Sicherung des langfristigen Projekterhalts; Räumungsstopp, bis eine politische Lösung gefunden ist; Rücknahme aller Klagen und Einstellung aller Schikanen gegen BewohnerInnen und politische Initiativen; Weitere Ersatzobjektangebote aus dem Liegenschaftsfond an den Besitzer, Marc Walter; Übernahme von politische und soziale Verantwortung von Seiten der PolitikerInnen.
Als mögliche Lösung wurde ein Ringtausch diskutiert d.h. dass Walter von Seiten des Liegenschaftsfonds ein entsprechendes Ersatzobjekt erhält, und die Yorck59 ihren geplanten Selbstkauf mit dem Liegenschaftsfond verhandelt. Schulz und Ströbele schlugen verschiedene Modelle vor, um diesen Tausch zu ermöglichen. Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass von Senatsebene zugesagt wurde, weitere Verhandlungsgespräche mit Walter zu führen.
Das Hausprojekt Yorck59 sieht weiterhin eine politische Lösung als die einzig mögliche, um das Projekt zu erhalten. Die Suche nach einer friedlichen Lösung der Auseinandersetzung , muss vor allem Marc Walter in die Verantwortung nehmen, weil er mit dem Kauf der Yorck59 die derzeitige Auseinandersetzung verursacht hat.
Weitere Gespräche werden folgen.
Yorck59 bleibt, basta!
e-Mail:: yorck59bleibt@gmx.net ¦ Homepage:: http://www.yorck59.net ¦
